Japan

 

Japan - Beginn einer Reise in 90 Tagen um die Welt

Wir machen unseren Traum wahr und reisen einmal um die Welt. Wir beginnen mit Japan. Danach geht es nach Vanuatu, Fischi, Samoa und Franz. Polynesien und Kalifornien. Unser Start in Japan beginnt mit der Metropole Tokio. Dann geht es nach Hiroshima, Miyajima, Kyoto und natürlich zum Fuji.

 


1. Teil Japan                                                                                                                                       24. März 2018


Tokio - und wie kommen wir als Landeier in der 35 Millionenstadt zurecht?


Unsere Reise beginnt in der Metropole Tokio.

In Deutschland sind wir selten mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs – in Japan wollen wir es wissen. Wir bereisen das Land mit Zügen, Bussen und Bahnen. Für die schnellen Verbindungen zwischen den Städten haben wir uns bereits in Deutschland einen Japan Rail Pass gekauft. Der ermöglicht uns, das Land mit dem superschnellen Shinkansen zu erkunden. Für die Nutzung von Bussen und U-Bahnen kaufen wir uns die Suica Card - eine wieder aufladbare Chipkarte, die wir in den Städten problemlos für die Öffis nutzen können. Soweit die Theorie. Und wie sieht die Praxis aus?

Wir können es selber kaum fassen, denn es klappt erstaunlich gut. Hat man erst einmal das System durchschaut und hält sich dann noch an die Regeln, kommt man sogar ans Ziel! Nach dem ersten Blick auf das U-Bahn Netz von Tokio hatten wir erhebliche Zweifel.


Und wie ist es in Tokio?


Erster Eindruck: Erstaunlich geordnet, sauber und gar nicht so hektisch, wie wir es bei so einer riesige Stadt vermutet hatten. Die erste gelungene Fahrt mit dem Zug vom Flughafen zum Hotel hat uns mutig gemacht. Wir wollen dort hin, wo es so richtig brummt. Die Kreuzung von Shibuya ist unser erstes Ziel. Hier befinden sich die hippen Shopping Läden, die täglich riesige Menschenmengen anlocken. Die Kreuzung von Shibuya ist das Zentrum und damit der Wahnsinn.

Der Bahnhof von Shinjuku kann da aber locker mithalten. Er gehört zu den größten der Welt. Täglich sind hier über drei Millionen Passagieren pro Tag auf unzähligen Bahnsteigen unterwegs. Das Wunder ist, das alles klappt und sogar pünktlich!


Von Tempeln und dem Glück


In diesem riesigen Labyrinth sind wir in der Lage, uns mit Akio und Kayoko vom Tokioer Tourismusservice zu treffen. Beide begleiten uns einen Nachmittag lang durch ihre Stadt. Zusammen mit ihnen fahren wir in den Stadtteil Asakusa und besuchen den alten Senso-ji-Tempel aus der Endo Zeit. Die gerade aufgeblühten Blüten der Kirschbäume geben zusammen mit dem Tempel einen bezaubernden Rahmen. Schöne Frauen in ihren Kimonos posieren um die Kirschblüten. Andere beten im Tempel um die Erfüllung von Kindersegen oder Gesundheit der Familie.

Auch die Zukunft lässt sich vorher sagen, meinen Akio und Kayoko. Die beiden fordern uns auf, einen Blick zu wagen. Dazu müssen wir einen Zylinder mit Stäbchen schütteln. Nach kurzer Zeit löst sich eins aus der Masse. Ein darauf befindliches Zeichen weist uns eine Schublade zu, in der wir ein Blatt finden mit unserer Glücksprognose. Auch Akio und Kyoko machen mit. Ergebnis: Akio hat am meisten Glück, die Zukunft bei  Kyoko ist allerdings weniger verheißungsvoll. Harald und ich liegen mit unserer Glückprognose in der Mitte. Das reicht auf jeden Fall für unsere Reise, versichert Kayoki. Da ihre eigene Prognose nicht so toll ist, hat sie die Chance ihren „Unglückszettel“ an ein Gestell zu knoten. Das Unglück kann dann hier bleiben. Beim nächsten Mal hat sie eine neue Chance.


Mysterium und faszinierend – der Japaner


Ich frage Kyoko nach ihrer Meinung zu den Unterschieden von Japan und Deutschland. Sie kennt durch viele Reisen nach Europa beide Kulturen und ihre Tochter lebt in Europa. Sie überlegt lange und antwortet dann“ Wir haben eine andere Religion, die uns geprägt hat und unser geschichtlicher und kultureller Hintergrund ist ein anderer, aber ich glaube, dass wir sehr ähnlich sind“.

Es wird uns Deutschen nachgesagt, dass wir sehr organisiert, sauber und preußisch diszipliniert sind. Die Japaner toppen das allerdings deutlich.  Nie haben wir beobachtete, dass sich jemand vordrängelt oder ungeordnet in der Schlange steht. Ist die Rolltreppe breit genug, um 2 Personen nebeneinander zu befördern, bildet sich die Schlange davor schon in eine 2er Reihe. Keiner drängelt beim Einstieg in die U-Bahn oder dem Zug. Alle halten sich zuverlässig an die ausgewiesenen Regeln und die Beschilderungen.  Es scheint, als hätte der Japaner diese Disziplin mit der Muttermilch auf gesogen.

Das wartende Reinigungspersonal vor den Shinkansenzügen verbeugt sich vor den aussteigenden Gästen. Danach sind die flinken Damen und Herren des Reinigungsdienstes  im Zug verschwunden, um diesen in Windeseile perfekt zu reinigen.

Wir haben nirgendwo Schmutz oder hygienische Missstände beobachtet, selbst an Stellen, wo sich Menschenmassen bewegen. Allerdings ist vieles perfekt organisiert und erprobt. Der Shinkansen ist immer pünktlich, Ausfälle gibt es so gut wie nie. Die Züge halten immer an der gleichen Stellen, Koffer finden am Sitzplatz ausreichend Fläche zum Abstellen, der Einstieg ist ebenerdig…..und viele weitere durchdachte Details.

Der Service ist für uns schon fast unangenehm. Unterläuft uns ein Fehler, entschuldigt sich der Japaner.


Hanami – das Kirschblütenfest


Als Kontrast zum hektischen, modernen Teil Tokios besuchen wir den alten Stadtteil Yanaka und den Ueno Park. Der Ueno Park ist gerade ein Muss, denn die Blüten der Kirschbäume entwickeln sich jeden Tag mehr. Kirschbäume gibt es im Ueno Park mehr als genug. Es ist noch nicht einmal Wochenende, aber der Park ist schon voll mit Menschen, die unter den Bäumen ein Picknick machen. Kyoko hatte uns vorgewarnt – am Wochenende wäre dann gar kein Durchkommen mehr. Neues und Altes liegen auch im Park dicht beieinander. Alte Schreine bilden ein bezauberndes Zusammenspiel mit den Kirschblüten und auf dem See im Park sind die Plastikschwäne als Tretboote heiß begehrt.

Der Stadtteil Yanaka ist beschaulich und vermittelt uns ein klein wenig das Gefühl früherer Zeiten. Ein paar alte Häuser sind hier noch stehen geblieben. Dieser Teil wurde von Erdbeben eher verschont.

Reichen 3 Tage in Tokio aus?

Ein klares - Nein!


2. Teil                                                                                                                                              01. April 2018


Hiroshima / Miyajima / Kyoto - es geht weiter in Japan


Mit dem Shinkansen fahren wir die 820 km nach Hiroshima in flotten 4 ½ Stunden, einschließlich umsteigen in Kobe.

Hiroshima hat bekannter Weise eine schaurige Vergangenheit, denn am 9. August 1945 zerstörte der US-Bomber Enola Gay mit dem Abwurf der  Atombombe „Little Boy“ die komplette Stadt. Fotos, die überall installiert sind, zeigen deutlich, dass damals, außer ein paar Gebäude und Baumstümpfe, nichts von der ehemaligen Garnisonsstadt übrig geblieben ist. Wir wissen natürlich von der Katastrophe, aber selber nach 73 Jahren genau an diesem Ort zu sein, ist noch einmal etwas ganz anderes. Auf der einen Seite die Fotos der zerstörten Stadt und die Ruine der Industrie- und Handelskammer – auf der anderen Seite der schöne und friedliche Friedenspark.


Hiroshima – eine Stadt mit schauriger Vergangenheit


Heute ist die 1,2 Millionen Stadt komplett wieder aufgebaut, als wäre nichts gewesen. Wir fragen uns: Gibt es denn hier keine radioaktiven Strahlungen mehr? Wann haben die Japaner die Stadt wieder aufgebaut? Im Museum des Friedensparks erfahren wir viele grausame Details und bekommen die Antworten. Mit dem Wiederaufbau der Stadt haben die Menschen nicht lange gezögert. Bereits Anfang der 1950 standen die ersten Gebäude. Und die radioaktiven Strahlen?

Die abgeworfene Bombe besaß eher sehr viele kurzlebige radioaktive Isotope, die längst nicht so lange strahlen wie langlebige radioaktive Isotope. Außerdem gab es nach dem Bombenabwurf einen starken Taifun, der viele radioaktive Teilchen aus der Stadt wehte. Und zuletzt  explodierte die Bombe circa 600 Meter über der Stadt, wodurch das radioaktive Material von Anfang an durch Winde über eine größere Fläche verstreut wurde. Die Antwort auf diese Frage lautet also: Nein.


Von Samurais, Ninjas und ihren Fans


Was gibt es sonst noch in Hiroshima? Einen wunderbar gelegenen Palast auf einem Hügel und Samurais und Ninjas. Die Truppe möchten wir sehen und setzten uns auf die Erde neben einer Japanerin, deren Handtasche voller Sticker der Helden ist. Sie ist ausgerüstet mit einem Handy auf Stativ, um die kommende Vorstellung live mitzuschneiden. Wir zücken auch unsere Kameras - und dann geht es los. Die Akteure der „Aki Hiroshima Busho-Tai“ legen eine perfekte Samurai-Performance mit dramatischer Musik, Gesang und noch dramatischeren Gesten eine Schwert-Show hin. Um uns herum sind nun alle völlig aus dem Häuschen. Die Akteure feuern ihr Publikum immer wieder an und die machen begeistert mit. Nach der Show springen alle schnell auf und packen wieder ihre Sitzmatten zusammen. Wir brauchen eine Weile, bis wir unsere Beine wieder in die gerade Position bringen, denn wir sind nun mal Stühle gewohnt und keine Matten.


Raus aus der Stadt – ab in die Natur - die Insel Miyajima


Nun aber mal raus aus der Stadt. Für unseren Ausflug haben wir uns die Insel Miyajima, einer ½ Stunde Zugfahrt von Hiroshima ausgesucht. Mittlerweile finden wir alle Bahngleise und Zugverbindungen super schnell und so stehen wir mit jeder Menge Japaner und westlich aussehenden Touristen in einem Bummelzug nach Miyajimaguchi. Wir fragen uns, warum dieser Zug so voll ist, denn eigentlich müssten um 11 Uhr alle an ihrem Arbeitsplatz sein. Und es steigt auch keiner aus – bis wir aussteigen und damit der Rest im Zug. Alle haben das gleiche Ziel wie wir. Sie wollen auf die Fähre, die die Gäste auf die Insel Miyajima bringen. Es gibt allerdings nicht nur eine Fähre. Wir haben sie nicht gezählt, genauso wenig, wie die Passagiere auf den übervollen Schiffen. Heute ist doch Montag?! Egal – wir begeben uns mit ungezählten Menschenmassen auf die Schrein Insel Miyajima.

Hier gibt es aber nicht nur den riesigen Torii vor dem Itsukushima-Schrein sondern auch frei lebende „Wildtiere“ – es sind Rehe. Von "wild" ist allerdings bei den Tieren keine Spur zu sehen.  Zwei Japanerinnen nutzten die zahmen Tiere für ein Selfie und ein kleiner Junge kuschelt mit einem Reh zur Freude seiner Mutter. Ein anderes Reh hat es sich vor dem Eingang eines Geschäftes bequem gemacht und ein weiteres Reh zupft einer Frau ihren Plan aus der Tasche. Am Abend wird die Insel plötzlich deutliche ruhiger.


Kyoto - im Rausch der Blüten


Kyoto ist wunderschön und wenn die Kirschen blühen noch schöner. Wir können uns gar nicht satt sehen an dem Blütenmeer in Weiß und Rosa. Wir hätten nicht gedacht, dass uns diese Blütenpracht so fasziniert. Die Japaner selber reagieren ungewohnt enthusiastischer auf ihre Jahreszeiten und strömen raus. Unter jedem Kirschbaum wird ein Picknick zelebriert und die Handykameras werden für jeden Kirschzweig bemüht.

Das Ganze hat ein Nachteil – es sind einfach zu viele Menschen unterwegs. Egal, ob wir am Goldenen Pavillon im Kinkakuji Tempel gleich nach Öffnung da sind, durch das alten Gion-Viertel schlendern, durch den Bambuswald etwas außerhalb von Kyoto spazieren, durch die 10 000 großen, knallroten Tori des Fushimi-Inari Schreins schreiten oder am Abend im Kiyomizi Tempel sind – immer bewegen wir uns mit Massen.

Die unglaubliche Disziplin der Japaner, aber auch die vielen flanierenden Frauen in ihren faszinierenden Kimonos machen es für uns erträglich. Ich liebe Stoffe und kann mich gar nicht satt sehen an den Mustern der Kimonostoffe. Und wenn die Japanerin es dann noch versteht, diesen Kimono mit einer entsprechenden Eleganz zu tragen, sind wir beide von diesem Anblick begeistert. Allerdings steckt nicht in jedem Kimono eine Japanerin oder nennt dieses traditionelle Gewandt ihr Eigen. Das Ausleihen dieses hübschen Kleidungsstückes ist beliebt.

Noch ein Wort zu unserer Unterkunft in Kyoto. Wir haben uns in einer „Ferienwohnung“  für die 5 Tage eingemietet - nicht weit vom wuseligen und lebendigen Zentrum. Einkaufsstraße, Bushaltestelle und U-Bahnstationen sind nah, aber nach nur ein paar Schritte in unsere Seitenstraße wird es plötzlich komplett ruhig. Die Häuser sind maximal 2 geschossig und wir haben das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein. Unser Vermieter spricht nur wenig Englisch. Das ist aber kein Problem, denn im Appartement ist alles auch in Englisch beschriftet.

Was es jenseits des deutschen Tellerrandes gibt, können wir auf dem Nishiki Market bestaunen. Der japanischen Esskultur kommen wir hier sehr nah.


Und zumAbschluss- der Fuji


Der Weg in die Stadt Fujiyoshida war etwas umständlich, aber irgendwann sind wir angekommen. An unserem letzten Ziel in Japan sind wir dem berühmten Berg Fuji besonders nah. Diese Tatsache hat uns gelockt. Bis auf den fantastischen Blick von einer Pagode auf den Fuji ist die Stadt selber allerdings nicht besonders erwähnenswert. Die Stadtverwaltung sah dies wohl genauso und hat deshalb einen riesigen Vergnügungspark in die Landschaft gesetzt.

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Kommentare: 10
  • #1

    Helmut u. Roswitha (Samstag, 24 März 2018 16:32)

    Toller Bericht. Schöne Fotos. Weiterhin gute Reise.

  • #2

    Udo (Sonntag, 25 März 2018 12:33)

    Wie immer Hochachtung, dass ihr euch neben der Verarbeitung der intensiven Eindrücke noch die Zeit nehmt, uns daran teilhaben zu lassen mit tollen Bildern und persönlichen Geschichten. So habe ich den Eindruck, dass euch Japan schon viel näher gekommen ist, als ihr es befürchtet hattet.
    Ich freue mich auf Weiteres.

  • #3

    Christine (Sonntag, 25 März 2018 17:12)

    Ihr macht immer wieder "Appetit" auf mehr. Die gewohnt schönen Bilder und der informative und spannende Text vermittelt die Illusion dabei zu sein. Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit mit vielen Erlebnissen und Eindrücken. Auch wenn ich dich Rita sehr vermissen werde... Ganz liebe Grüße

  • #4

    u.w.hans.heinde@t-online.de (Sonntag, 25 März 2018 19:29)

    Ihr seid unglaublich, wie kann man in einer Stadt wie Tokio mit Öffis
    fahren? Ich bin hier in Deutschland schon total überfordert.
    Eure Berichterstattung ist spannender als ein Tatort und die Bilder
    sprechen für sich. Wir warten voll Spannung auf Fortsetzung.

    LG Ursel und Wolfgang

  • #5

    Annika Anders (Donnerstag, 29 März 2018 20:41)

    Wunderbare Bilder die dank euch so nah dran wirken ....
    Ich wünsche euch noch fantastische Eindrücke liebevolle Begegnungen und bewegende Momente �

  • #6

    Ursel und Wolfgang (Montag, 02 April 2018 13:40)

    Hallo ihr Beiden,

    eure Unterkunft in Kyoto mutet ja recht europäisch an, aber der Speiseplan wäre nichts für mich.
    Ich glaube, dort Urlaub machen, wäre für mich die perfekte Diät. Und was das Sitzen auf dem Boden anbelangt, ohne Yogavorkenntnisse geht da wahrscheinlich gar nichts. Ich sehe schon, ihr werdet rank und schlank und um Jahre verjüngt zurückkehren.
    Habt weiterhin eine wunderschöne, eindrucksvolle Reise und danke für die tollen Fotos.

    LG Ursel und Wolfgang

  • #7

    Ursel und Wolfgang (Montag, 02 April 2018 19:33)

    Hallo ihr Beiden,
    ihr könnt mir ja so ein klitzekleines Samuraischwert mitbringen, ca. 1m lang.
    das wär toll :-)

    Wolfgang

  • #8

    Sibylle Weitkamp (Dienstag, 03 April 2018 21:43)

    Herzlichen Dank, dass Sie uns in der Heimat an Ihrer großartigen Reise teilhaben lassen! Ihre interessanten Berichte und die schönen Bilder lassen nur erahnen, was Sie alles erleben. Man freut sich schon riesig auf den Vortrag, der dann irgendwann in Hemmingen, im Kommunalen Kino in Hannover oder dort im Theatermuseum zu erleben sein wird! Weiterhin viele tolle Impressionen! Und: halten Sie uns weiter auf dem Laufenden!!!

  • #9

    Anna (Freitag, 06 April 2018 10:11)

    Ihr zwei Lieben,
    das war eine fantastische Morgenlektüre, wundervoll geschrieben, bestens in Szene gesetzt - wie man es eben von euch kennt. Ich bin begeistert. ☺️
    Eine dicke Umarmung sende ich euch.
    Anna

  • #10

    Christine (Dienstag, 10 April 2018 22:38)

    Liebe Rita, lieber Harald,

    es war sehr schön euch durch Japan zu begleiten. Und nun frage ich mich, wo ihr wohl inzwischen seid?! Glücklicherweise hat uns nach Ostern der Frühling mit viel Sonne überrascht. Da steigen Energie und Lebensfreude gleich um 100%. Die ersten Biergartenbesuche liegen hinter mir, jetzt fehlt nur noch ein Eintrag in eurem Blog um mein Glück perfekt zu machen :) :). Liebe Rita, hatte ich schon gesagt, wie sehr ich mich auf unser Wiedersehen nach diesen vielen Monaten freue?
    Ich hoffe, ihr seid zufrieden und genießt eure Zeit.
    Ganz liebe Grüße an euch beide
    Christine